Liebe Vorbeisurfende, liebe potenzielle Wählerinnen und Wähler


Herzlich willkommen auf meiner persönlichen Homepage für die Grossratswahlen 2008 im Kanton Basel-Stadt.
Wenn Sie schon mal da sind, dann erlaube ich mir mich vorzustellen.



3x ORDÁS auf jede Liste im Grossbasel-West 05.22

Kindheit

Ich bin am 22. August 1974 im Basler Frauenspital, als erstes Kind einer spanischen Einwandererfamilie zur Welt gekommen und habe damit gleichzeitig den formellen Akt der Einreise als Ausländer hinter mich gebracht. Drei Jahre lang war ich der Star der Familie, bis meine Schwester 1977 mir die Show stahl. Im Jahr 1985 kam meine zweite Schwester zur Welt, welche den krönenden Abschluss der "Ordasschen-Erstgeneration-Familienplanung" bildete.

Schule

Ich durfte meine Kindheit in der Breite verbringen und im Gellert in den Kindergarten gehen. 1981 erlebte das Sevogel-Schulhaus meine ersten Schritte auf dem schulischen Parkett. Nach einem Kurzauftritt in der Realschule Gellert kam ich 1988 ans Realgymnasium Basel. Den Grundsatz, dass man für’s Leben und nicht für die Schule lernt, habe ich früh verinnerlicht, dennoch gelang es mir, die Matur 1995 zu bestehen. Meine Zeit am RG war geprägt von meinem nebenschulischen Tatendrang: Ich gründete das Schülerparlament mit einem Freund, dessen Namen auf Grund seiner politischen Fehlentwicklung an dieser Stelle nicht genannt werden darf, ich kompensierte meine Urbanität in den Pfadi Zytröseli und spielte 12 Jahre lang beim SC Rot-Weiss Handball sowie 4 Jahre lang Volleyball beim VBC RG. Die letztgenannten Aktivitäten sind meinem Körperbau nicht mehr anzusehen.

Studium

Daniel heisst bekanntlich auf Hebräisch "Gott ist mein Richter" und Ordal heisst auf Latein "das Gottesurteil" und weil Nomen eben Omen ist, musste ich logischerweise Jurist oder Theologe werden. Zweiteres reizte mich in der Kombination "Erwachendes Interesse am anderen Geschlecht" und "Katholik" nicht allzu sehr, so dass ich mich 1995 an der Juristischen Fakultät der Universität Basel immatrikulierte. Nach zwei Mobilitätssemestern an der Universität Bern erlangte ich, wieder in Basel, das Lizentiat im Jahr 2000 (ein gelungener Abschluss des Jahrtausends).

Familiäres

Es überrascht mich immer wieder, dass unter den Millionen Kindern dieser Welt gerade ich die drei besten bekommen durfte. Das hat wohl weniger mit mir als viel mehr mit meiner Frau zu tun, welche für das Weitergeben der guten Gene und Eigenschaften zuständig war. Martina und ich heirateten im 2003 in Basel, wo im selben Jahr unser Elías zur Welt kam. 2005 stiess Diego zu unserer Truppe und im 2007 rundete Ainoa unsere Mann- und Frauschaft ab. Dank der Tatsache, dass unsere Kinder wenig bis gar nicht schlafen, habe ich überdurchschnittlich viel Zeit zum Nachdenken und kann fast die ganzen 24 Stunden des Tages nutzen.