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Carta al Presidente Zapatero

Von:

Daniel Ordás


Datum: 17.11.2010 17:44:31
Kategorie: Política Española
Kommentar: 0

http://www.ordas.ch/upload/files/1290012234.pdf
Estimado Sr. Rodríguez Zapatero

Con rabia y disgusto me he tenido que enterar en los medios de comunicación del Exterior de que los diputados que deberían de representar a todos los españoles han decidido quitarnos a los Españoles del Exterior el derecho de votar en nuestros municipios. Además se nos pretende dificultar (impedir) el voto en las Elecciones Generales, obligándonos a "rogar” por nuestro derecho.

Esta actitud indignante y vergonzosa nos ofende y sobre todo nos sorprende. Usted mismo ha sido masivamente favorecido por el voto y la confianza que la mayoría de los emigrantes hemos puesto en Usted en las últimas dos elecciones. Independientemente...

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La reforma justa y adecuada del "voto CERA"

Von:

Daniel Ordás


Datum: 16.11.2010 11:57:48
Kategorie: Política Española
Kommentar: 0

Modificaciones justas y necesarias para el voto de los emigrantes

Los Españoles residentes fuera de las fronteras del Estado Español son ciudadanos en igualdad de condiciones con sus compatriotas que viven en el Territorio Nacional. Por ello el Parlamento Español y todos los españoles de buena fe apoyan y aprueban las siguientes modificaciones constitucionales y legislativas.

Constitución
Articulo 68 cifra 2 (texto actual)

2. La circunscripción electoral es la provincia. Las poblaciones de Ceuta y Melilla estarán representadas cada una de ellas por un Diputado. La Ley distribuirá el número total de Diputados, asignando una representación mínima inicial a cada...

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Das BZ-Interview

Von:

Daniel Ordás


Datum: 10.04.2010 00:28:14
Kategorie: Kantonale Politik
Kommentar: 1

Vor einer Woche durfte ich der BZ ein kleines Interview zum Thema Integration geben. Seither beglücken mich einige "besorgte Bürger" mit Mails und Anrufen.

Hier ist der original Text als PDF


http://www.ordas.ch/upload/files/1270851994.pdf

Machen Sie sich selbst ein bild, ob dass wirklich das "Ende der Schweiz" wäre und wer solches verlangt ein "Nestbeschmutzer", "Heimatloser" und "Hassprediger"...

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Warum wird der Secondo Johann Peter Hebel nicht gebührend gewürdigt.

Von:

Daniel Ordás


Datum: 29.01.2010 10:41:49
Kategorie: Kantonale Politik
Kommentar: 7

Als Sohn deutscher Gastarbeiter kam Johann Peter Hebel vor 250 Jahren "Z'Basel an mym Rhy" zur Welt. Der tüchtige bis eifrige Secondo schaffte es trotz seiner tiefen sozialen Herkunft am Basler Gymnasium am Münsterplatz (Humanistisches Gymnasium) Fuss zu fassen. Die zwei Welten in seiner Brust waren für den jungen Hebel real erfahrbar, da er die kalte Jahreszeit als armer unter armen in der badischen Heimat verbrachte, während er vom Frühjahr bis zum Herbst als armer unter reichen im Umfeld des Basler Grossbürgertums, wo seine Eltern als Hausangestellten arbeiteten, lebte.

Der BaZ ist aufgefallen, dass das Hebeljahr totgeschwiegen wird.

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Super-Scanner für Passagiere aus verdächtigen Staaten

Von:

Daniel Ordás


Datum: 04.01.2010 00:23:00
Kategorie: Internationale Politik
Kommentar: 1

Die BaZ berichtet, dass Bürger aus verdächtigen Staaten bei der Einreise in die USA nun neu mit Superscanner durchleuchtet werden BaZ.
Schweizer, insbesondere Bänker, werden wohl bald bei der Ausreise...

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Jahresrückblick

Von:

Daniel Ordás


Datum: 30.12.2009 11:45:43
Kategorie: Dies und Das
Kommentar: 1

Das Jahr geht ja besonders originell zu Ende. Während Irak und Afghanistan noch fern einer Lösung sind, bahnt sich der neue Krieg im Jemen an und jener in Pakistan ist ein bisschen da und dann auch wieder nicht. Ob im Sudan noch oder wieder Krieg ist weiss man nicht genau, weil die Kamerateams auch Prioritäten setzen müssen und das im Nahenosten wird zynischerweise als "Friedensprozess" bezeichnet.
Der einzige Trost ist dass der US-Präsident, der die beiden Kriege verwaltet und den neuen in Gang bringen wird, kein kriegssüchtiger Texaner ist, sondern ein hoch dekorierter Friedensnobelpreisträger.

Auch die Finanzwelt lässt uns aufatmen. Während wir zur letzten Jahreswende noch dachten, dass Abzockerei und Boniismus schlecht seien,...

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Jüdische Friedhöfe, spanischer Gottesdienst, muslimische Kopftücher…

Von:

Daniel Ordás


Datum: 03.12.2009 23:06:07
Kategorie: Nationale Politik
Kommentar: 8

Noch am Montagmittag gab es Ausländer und Juden, die glaubten, der neue Wind vom Sonntag betreffe nur Muslime. Es gab sogar welche die glaubten es ginge nur um Türme und Architektur. Selbst als Ulrich Schlüer die Abschussliste auf Burkas und Kopftücher erweiterte glaubten man es gehe nur gegen die Muslime. Das böse Erwachen folgte dann als Christophe Darbellay (nicht Blocher) die Verbotsliste ausweitete und auch noch jüdische Friedhöfe, religiöse Schuldispense und fremdsprachige Gottesdienste verbieten wollte.

Ein Verdienste der CVP in der Integrationspolitik war es, dass sie die spanischen und italienischen Minderheiten bei ihrem Bestreben nach einer Eingliederung in der hiesigen katholischen Kirche unterstütze. Es waren der CVP nahe...

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Gebt den Amis die 52'000 Namen!!!

Von:

Daniel Ordás


Datum: 20.02.2009 12:26:25
Kategorie: Internationale Politik
Kommentar: 1

Eines vorweg, dies ist kein Plädoyer für das Bankgeheimnis! Man kann über Sinn und Unsinn diskutieren und die Abschaffung fordern oder ablehnen. Was man nicht kann ist mit dem Cowboyhut und der Hand am Revolver durchs Leben gehen und den "kleinen" das Messer an die Kehle setzen.

Die USA fordern von der UBS die Namen von 52'000 Amerikanern, die die Steuern betrogen haben.

Punkt 1
Ja, wahrscheinlich haben sie die Steuern betrogen, denn wieso sollten sie das Geld sonst ausser Landes schaffen. Das ist nicht lieb und wir müssen uns wohl nach einer anderen Einnahmequelle umsehen.

Punkt 2
Wollen die Amerikaner die 52'000 Namen wirklich wissen? Genau so gnadenlos wie die USA die Schweiz destabilisiert könnte es die kleine Schweiz mit den USA...

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Ist man mit 18 wirklich klüger als mit 16? Und was ist mit 34?

Von:

Daniel Ordás


Datum: 09.01.2009 23:29:18
Kategorie: Kantonale Politik
Kommentar: 1

Am 8. Februar entscheidet die Schweiz über ihre Zukunft und ihr Verhältnis zu Europa mit der Frage der Verlängerung und Ausweitung der Bilateralen Verträge mit der EU. Am selben Tag entscheidet da Basler Stimmvolk, wer in Zukunft das Basler Stimmvolk sein soll. Die Abstimmung droht neben der grossen Bundesvorlage und vor allem mangels Abstimmungskampf unterzugehen.

Mit der Annahme der Initiative "Wählen ab 16" kann der Kanton Basel-Stadt nach dem Kanton Glarus als zweiter Kanton der Schweiz die Anliegen der Jugendlichen nicht nur ernst nehmen, sondern sie auch von diesen selbst formulieren lassen. Anders als in Glarus fordert die Initiative nicht das volle Stimm- und Wahlrecht mit 16, sondern nur das aktive Wahlrecht. Das bedeutet, dass die...

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Herzliches Beileid Herr Obama

Von:

Daniel Ordás


Datum: 06.11.2008 10:40:56
Kategorie: Internationale Politik
Kommentar: 1

Der Tod seiner Grossmutter Madelyn Dunham muss Obama am Tag vor seiner Wahl sehr getroffen haben, obwohl er wohl kaum Gelegenheit hatte den Verlust zu verarbeiten. Ebenso bedauernswert ist Herr Obama aber für das was ihm in der Nacht auf den 5. November 2008 passiert ist.

Um fünf Uhr Schweizerzeit fielen mit den 55 kalifornischen Elektoren die Würfel um die US-Präsidentschaft definitiv. Obama freute sich, Amerika freute sich und die Welt jubelte. Nach acht Jahren George W. Bush wäre wohl selbst die Wahl von Jim Knopf als Erleichterung und Zeitenwende empfunden worden. Die Obamania ist aber nicht nur mit dem tief empfundenen Wunsch nach einer Verdrängung der Bush-Zeit zu begründen. Tatsächlich hat Obama Charisma, eine exzellente Rhetorik, eine...

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